Espuña

Die Geschichte von Espuña geht auf das Jahr 1947 zurück, als damals Esteve Espuña anfing, Fuets und Hartwürste in einer Masia der Vall de Bianya (Landstrich der Garrotxa) anzufertigen.

Seitdem begann eine bedeutende Wachstumsphase der Firma, welche im Jahr 1964 mit der Einweihung einer neuen Fabrik den Höhepunkt erreichte. Vier Jahre später akquirierte Espuña die Firma GOU TERRADES, S.A., welche sich der Produktion von spanischem Serrano Schinken widmet.

Im Jahr 1989 erfolgte die pionierartige Einführung einer neuen Palette in Scheiben geschnittener Produkte, welche sich mit der Zeit in die Produktgruppe mit dem höchsten Gesamtumsatz für die Firma verwandelte.

Zwischen 1990 und 1992 widmete sich Espuña der Umgestaltung der Produktionsanlagen mit dem Ziel, die Homologation für den EU-Handel zu erhalten.

Produktionsanlagen mit dem Ziel, die Homologation für den EU-Handel zu erhalten.

Mit der Akquisition der Firma CUSCO, S.L. aus Sentmenat (Barcelona) im Jahre 1992 erweiterte Espuña ihre Produktionskapazität mit der Herstellung von Butifarra-Wurst, Mortadella und Frankfurter Würstchen, Grundprodukte dieser Firma.

Im Jahre 1998 erlangte Espuña eine Anlage der Spitzentechnologie zur kalten Pasteurisierung der Fleischprodukte unter Hochdruck, wodurch die Firma weltweit zum Pionier geworden ist. Eine solche Technologie wird hauptsächlich für geschnittene Waren und Tapas eingesetzt und somit ist es möglich, die bakterielle Verunreinigung der Produkte zu entfernen und die anfängliche Frische der Fleisch-Fertigwaren bis zum Ende der Lebensdauer aufrechtzuerhalten.

Im ersten Halbjahr 2000 wurde in Argentinien eine Fabrik zur Herstellung von spanischem Serrano Schinken mit einer Betriebsfläche von 3.100 m2 und einer Produktionskapazität von 2400 Schinken pro Woche gebaut. Die Investition betrug 3,2 Millionen Euro.

Im Mai 2005 wurde die neue Herstellungsfabrik von Utrillas (Teruel) in Betrieb gesetzt.

Die neue Fabrik verfügt über eine gesamte bebaute Fläche von 5900 m2 und 6 Schnittlinien, welche eine Produktionskapazität von 25 Millionen Umschlägen an geschnittene Waren pro Jahr (5 Millionen Kg) gewährleistet. Mit dieser Fabrik wurden 66 Arbeitsplätze geschaffen.

In den letzten Jahren und entsprechend den neuen Konsumgewohnheiten hat Espuña drei neue, komplett innovative Produktpaletten auf den Markt gebracht. Im Jahr 2002 kam es zu der Einführung der Palette der Tapas al Minuto, im Jahr 2004 kam die Palette Ñams Espuña und im selben Jahr die Palette Tapas al Minuto Enrolladas auf den Markt. Was diese drei Paletten gemeinsam haben ist die schnelle und leichte Zubereitung sowie deren attraktives und neuartiges Packaging.